Mittwoch, 28. September 2016

Teaser: Chokladbollar bei Antonellas Backblog

Heute bin ich zu Gast bei der lieben, zuckersüßen Toni von Antonellas Backblog! Toni hat eine Skandinavien-Rundreise mit ihrem Bulli unternommen und auf ihrem Blog laufen aktuell die "Skandinavien Wochen". 

http://antonellasbackblog.de/pudding-plundergebaeck/


Das Blogevent läuft noch bis zum 16. Oktober, es gibt tolle Preise zu gewinnen also überlegt euch doch noch schnell, welche der vielen süßen skandinavischen Köstlichkeiten ihr backen oder zubereiten wollt um dabei zu sein!

Chokladbollar

Ich habe Chokladbollar zubereitet, einfach, schnell und soooo lecker! Unverschämt lecker quasi :-D Das Rezept findet ihr heute bei Toni, klickt mal rüber wenn ihr neugierig geworden seid was sich dahinter verbirgt!

Chokladbollar

Eure Julia

Montag, 26. September 2016

*Low Carb* - Auberginen-Pizza

Auberginen-Pizza

Auberginen-Pizza?? Was soll das denn sein?

Manche von euch wissen vielleicht von Instagram, dass ich seit der Geburt unseres Sohnes 40kg abgespeckt habe. Das schafft man natürlich nicht nur mit Stillen und Baby tragen. Die ersten circa 6 Monate habe ich mich relativ streng Low Carb ernährt, also eben auf Kohlenhydrate weitestgehend verzichtet. Bei mir persönlich klappt das ganz gut und die Pfunde purzeln relativ gleichmäßig. 

Auberginen-Pizza

Ein Low Carb Gericht, welches ich wirklich lieb gewonnen habe und inzwischen ab und zu bei mir als schnelles Mittagessen auf den Tisch kommt, sind Auberginen-"Pizzen".

Auberginen-Pizza

Aus Auberginenscheiben, etwas passierten Tomaten oder Pesto und Gemüse oder/und Fleischbelag entsteht im Handumdrehen ein gut sättigendes Essen, welches ihr ohne jede Reue genießen könnt und eurem Körper dabei noch etwas gutes tut.

Auberginen-Pizza

Auberginen-Pizza

Zutaten für 2 Personen
Zubereitungszeit 20 Minuten

1 große Aubergine
passierte Tomaten
Pesto
Cocktailtomaten, Mini-Paprika, etc. zum belegen
Parmesan

Zuerst heizt ihr den Ofen bei Ober- und Unterhitze auf 200 Grad vor.

Die Aubergine schneidet ihr in ca. 0,5cm dicke Scheiben und bestreicht diese mit passierten Tomaten oder etwas Pesto. 

Darauf legt ihr halbierte Cocktailtomaten, Mini-Paprika-Ringe oder anderes Gemüse eurer Wahl. Wer möchte, legt noch etwas Parmaschinken oder Kochschinken drauf und raspelt dann großzügig Parmesan über die Auberginen.

Die fertig belegten Scheiben backt ihr (auf Backpapier oder in einer Auflaufform) für 15-20 Minuten, bis der Käse einen schönen Bräunungsgrad erreicht hat. 

Selbst wer sich nicht Low Carb ernährt: möglicherweise spart ihr ja so auf leckere Weise ein paar Kalorien fürs Abendessen ein?

Auberginen-Pizza

Mit diesem wirklich gesunden Rezept möchte ich an Julia's Blogevent zum 2. Bloggeburtstag von "Habe ich selbstgemacht" teilnehmen! Schaut mal bei Julia vorbei, dort findet ihr tolle DIY-Ideen, Fitness-Tipps und vieles mehr! 

http://www.habe-ich-selbstgemacht.de/blogevent-healthy-eating/


Eure Julia 
 

Sonntag, 25. September 2016

Meine Küche - Behind the Scenes

Heute öffne ich euch mal meine Küchentüre und lasse euch einen Blick in mein "Allerheiligstes", nämlich meine Traumküche, werfen. 

Endlich ist sie nun ganz fertig geworden und sie ist genau so, wie ich sie mir vorgestellt habe. Nach all den Jahren in einer kleinen Mietsküche ist es für mich wie im Paradies! All die tollen kleinen Details, die wir mit eingeplant haben und die mir wirklich das Leben leichter machen...ich hab ja schon immer gern und viel gekocht, aber jetzt mache ich das sogar noch lieber. 

Der heutige Beitrag soll im Übrigen kein Werbe-Beitrag werden. Ich möchte euch einfach nur mal zeigen, wo meine Rezepte entstehen und vielleicht dem einen oder anderen von euch eine kleine Anregung zur Küchenplanung und Küchenhygiene geben. Mehr auch nicht :-) Wer wissen möchte, wo in München wir unsere Küche gekauft haben und welche Geräte wir haben, oder von welcher Marke dieses oder jenes in meiner Küche ist, kann mich das aber gerne per Email fragen: julia@daskocherl.de :-)


Hier seht ihr meine Spül- und Schnippelecke. Hier wasche ich Gemüse und Obst, und habe direkt neben meiner Spüle (zwischen dem Schrank unter der Spüle und der Spülmaschine) eine Schublade direkt unter der Arbeitsplatte, wo der Bio-Müll (und ein paar Reinigungsmittel in babysicherer Höhe) unterbracht ist. Das ist ziemlich praktisch, weil mit einem Handwisch einfach die Schalen und Schnippelreste im Müll sind. In dieser Ecke bereite ich auch Babys Essen zu und habe meinen Messerblock und die wichtigsten Schneidebretter untergebracht. Und ja ich weiß, ich hätte den Lappen wegpacken können ;-) 


Das ist meine Besteck- und Teller-Ecke, sprich: hier wird angerichtet und meine Koch-Utensilien inklusive Töpfe und Tupperware sind dort untergebracht. Ich finde diese Leisten zum Aufhängen übrigens super, nicht nur dekorativ sondern auch praktisch. Ich hab immer dort hängen: Schäler, Suppenkelle, Kartoffelstampfer, Schaumlöffel, feines Sieb, Trichter und Schneebesen. Kochlöffel habe ich auch direkt neben dem Herd stehen. Dabei brauche ich am häufigsten neben den "normalen" Kochlöffeln meinen Pfannenwender und den Gabelförmigen Kochlöffel für Spaghetti, Zoodles usw. - alles aus Holz :-) 


Mein Herd ist 90cm breit, statt der normalen 60cm - wem das gleich aufgefallen ist ;-) Ich muss sagen, das ist die größte Veränderung und auch gleichzeitig die größte Verbesserung für mich. Die große zusätzliche Kochplatte in der Mitte hat mir früher immer gefehlt! 


Die ganzen verschiedenen Türknöpfe habe ich mir übrigens selber zusammengesucht. Ich finde das hat einfach was :-) Mein Baby findet die Knäufe übrigens auch total toll und hat sogar schon seiner Baby-Freundin seinen Lieblingsknauf gezeigt, das war sooo süß. 
 


Hier seht ihr meine Kaffee-Tee und Back-Ecke. Meine beiden liebsten Geräte haben hier Ehrenplätze erhalten und dazwischen habe ich Platz, um immer ein paar Kochbücher in der Küche stehen zu haben aus denen ich aktuell gerne koche oder mich inspirieren lasse. Die Kaffeebohnen müssen im Übrigen noch in ein hübsches Gefäss verpackt werden, hihi... naja sowas fällt mir irgendwie immer erst auf, wenn die Fotos schon lang geschossen und bearbeitet sind =) 



Mein ganzer Stolz ist meine Speisekammer. Was bin ich froh, dass wir den Bau von Anfang an mit geplant haben und es somit möglich war, diese kleine Kammer zu realisieren. Die Regalböden sind extra von unserem Schreiner nach meinen Wünschen maßangefertigt worden. Ich bin soooo glücklich damit! Da landet eigentlich alles, was ich in meinen Schränken nicht unterbringen konnte und natürlich auch meine Vorräte. Normalerweise verpacke ich alles was offen ist, sofort in ein Vorratsglas - lässt sich derzeit wie so vieles oft nicht realisieren ;-) 

Das war's auch schon - der Rundgang durch meine kleine Küche. Habe ich irgendwas wichtiges vergessen euch zu zeigen? Oder interessiert euch irgendwas bestimmtes? Lasst es mich in den Kommentaren wissen oder schreibt mir einfach eine Mail mit euren Fragen.

Eure Julia 


Freitag, 23. September 2016

Trüffelpasta im Kürbis

Trüffelpasta im Kürbis

Ich muss ja gestehen, ich mag zwar die warme Jahreszeit auch gerne und vor allen Dingen mag ich, dass es im Frühling immer heller wird und im Sommer dann ganz ganz lange schön draußen ist. Aber ich freu mich auch immer, wenn der Herbst kommt, die Blätter sich langsam verfärben und die Tage kuschliger und kürzer werden. Denn - dann sind die Kürbisse reif. Ich liebe Kürbis!

Da passt es doch sehr gut, dass die liebe Tina von Lecker&Co. gerade ein Blogevent zum Thema Kürbis hat. Klickt euch mal rüber, sie würde sich bestimmt freuen, wenn sie noch das eine oder andere Kürbis-Rezept von euch bekommt :-)

Trüffelpasta im Kürbis

Mein Rezept funktioniert auch mit einem Butternut-Kürbis und natürlich schmeckt ein frisch darüber gehobelter Trüffel am allerbesten. Der war nur gerade nicht aufzutreiben ;-)

Trüffelpasta im Kürbis

 Trüffelpasta mit ofengeröstetem Hokkaido-Kürbis

Zutaten für 4 Personen
Zubereitungszeit 75 Minuten

1 Hokkaido-Kürbis
2-3 EL Pflanzenöl
500g Pasta
200g saure Sahne
80-100g Parmesan
1 handvoll frische Petersilie
3 TL Trüffelgewürz
Salz

Zuerst höhlt ihr den Kürbis aus und verstreicht 2-3 EL Öl mit einer Prise Salz darin. Dann röstet ihr ihn im Ofen (in einer Auflaufform oder auf dem Backblech) für 60 Minuten bei 150 Grad bis das Fruchtfleisch weich ist (Gabeltest). 

Die Pasta kocht ihr nach Packungsanleitung und gebt die fertigen, heißen Nudeln zurück in den Topf. Dazu fügt ihr die Saure Sahne, die (gehackte) Petersilie und den (geriebenen) Parmesan. Alles gut vermengen und zum Schluß das Trüffelgewürz hinzufügen. Trüffelgewürze gibt es von verschiedenen Herstellern zu kaufen, ich bin kein Fan von einem bestimmten. Falls ihr wissen möchtet, welches ich verwendet habe könnt ihr gerne fragen :-) 

Trüffelpasta im Kürbis

Wer das Essen etwas cremiger mag, gibt noch 4-5 EL vom Nudelwasser mit in den Topf, dann wird alles etwas flüssiger und cremiger.

Schaut unbedingt auch mal bei Tina vorbei, dort findet ihr wunderbare Rezepte und natürlich erfahrt ihr dann auch, was für tolle Rezepte bei ihrem Event zusammengekommen sind! Und ich bin mir sicher, dass das so einige sein werden :-)


Eure Julia

Dienstag, 20. September 2016

Pasta mit Pfifferlingen, Rucola und Tomaten

Pfifferlinge mit Rucola, Tomaten und Pasta

Endlich geht die Pfifferling-Saison ist in vollem Gange! In Augsburg auf dem Stadtmarkt hat mein Mann sich neulich 600g frische Pfifferlinge gesichert. Die haben soooo toll geduftet. Einfach herrlich. Kennt ihr das Gefühl, wenn man nach einer gefühlten Ewigkeit zum ersten Mal wieder Erdbeeren, Rhabarber, Kirschen, Kürbis oder eben Pfifferlinge gekauft hat und sie Zuhause begutachtet, probiert und daran riecht? Für mich ein wundervolles Gefühl, jedes Mal wieder... und auch mit ein Grund, ein bisschen mehr darauf zu achten, wann Gemmüse/Obst Saison hat.


Pfifferlinge mit Rucola, Tomaten und Pasta


Aus unseren ersten Pfifferlingen wurde dann ein Pastagericht. Das war einfach superlecker und ohne Rahm - probiert es mal aus! 


Pfifferling-Pasta mit Rucola und Tomaten

600g Pfifferlinge
1 rote Zwiebel
1 handvoll Cocktail-Tomaten
250g Pasta
100g Rucola 
100ml Nudelwasser
4-5 Scheiben Parmaschinken
Parmesan
Salz
Pfeffer


Die Zwiebel hackt ihr fein und putzt die Pfifferlinge. Pfifferlinge und Zwiebel dünstet ihr in etwas Öl an und gebt die Tomaten mit dazu. Bei mittlerer Hitze lasst ihr die Pilze ca. 15 Minuten gar ziehen und schmeckt alles mit Salz und Pfeffer ab.

Jetzt kocht ihr die Pasta nach Packungsanleitung. Währenddessen bratet ihr den Parmaschinken kross. Dann fügt ihr die fertigen Nudeln plus 100ml vom Nudelwasser zu den Pilzen hinzu. 

Den Rucola hebt ihr zum Schluss unter und bestreut das Gericht mit Parmesan. Den krossen Schinken legt ihr zum servieren oben drauf.

Pfifferlinge mit Rucola, Tomaten und Pasta 
Guten Appetit!
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